In den USA boomen Lesezirkel für «verbotene» Bücher: In…


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In den USA boomen Lesezirkel für «verbotene» Bücher: In Amerika formieren sich Klubs, in denen Jugendliche Werke lesen, von denen man sie in Schulen und Bibliotheken zunehmend fernhalten will. Nichts fördert die Neugier auf Literatur offenbar so sehr wie die konservative Kontrollwut.


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Wehrsteiner

21 Comments

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  1. Reverse psychology play der Republikaner um die Jugend mal wieder zum lesen von Büchern zu bewegen, statt nur vor Insta und TikTok rumzuhocken.

  2. Ohne Zahlen komplett unbedeutend. 20 Jugendliche lesen vielleicht jetzt Bücher, die sie ohne Verbot nicht gelesen hätten. Aber wie viele lesen wegen des Verbotes jetzt diese Bücher nicht? Wahrscheinlich zehntausende

  3. Gute Nachrichten, hoffentlich festigt sich der Trend.
    Bildung ist immer gut und es geht den rechten Säcken auf den Geist.Win-Win.

  4. An sich nichts schlechtes bestimmte Bücher zu verbieten wenn z.B konsequent Nazi-Müll vernichtet wird.

    Leider trifft es oft die falschen Bücher.

  5. Ich sagte es bereits und ich sage es wieder: wenn das Verbannen von Literatur, Meinung oder Persönlichkeitszügen erfolgreich wäre, dann wäre Deutschland noch immer nationalsozialistisch, dass Judentum würde nicht mehr existieren, psychische Krankheiten wären aus der Welt geschafft und so weiter. Aber all das ist nicht passiert. Man sollte meinen, die Leute hätten das mittlerweile begriffen.